







»Shree Bhawani-Paper on Mincor-Paper», 2008, Plakat
Poster / Flyer im Schaukasten, Scheinwerfer (Beleuchtungssituation: Boris Kahnert)
Im Innenraum: Shahrukh-Stuhl, Plakat, Fotografien von Jochen Lempert,
Texte von Markus Binner, Licht und Soundinstallation von Boris Kahnert
Texte von Markus Binner, Licht und Soundinstallation von Boris Kahnert
»Brunnennebel», 2008, sw-Print, 59 x 42 cm, Organza-Vorhang, Schatten
Shahrukh, Kommentar als selber was
Copieren und Verfälschen, Vol # 4
Frise, Hamburg, 2007
Mit Markus Binner, Boris Kahnert, Jochen Lempert, Lars Nowak
Ist es möglich, Kommentare als etwas Eigenes zu zeigen? Oder versinkt der Kommentar dann sofort in Unabhängigkeit, geht unter vor lauter Autonomie? Wir sagen Nein. Erst allein durch seine Hebung auf den Sockel, glänzt und spiegelt er voller Bezüglichkeit.
Zeigt sich der Kommentar ohne das, worauf er bezogen ist, erweitert er dieses dann noch? Und wenn der Kommentar die Aufgabe hat, das zu sagen, was verschwiegen artikuliert war, zum ersten Mal zu sagen, was schon gesagt worden ist - wie ist dies dann ohne das Artikulierte, ohne das, was gesagt worden ist?
Achtung, außerdem haften dem Commentor weiterhin die Erfindung, die Hirngespinste, Erdichtung und Lüge an. Und er ziehe es vor, so zu tun, als gäbe es diese Arbeiten bereits, und ein Résumé, einen Kommentar vorzulegen. Was also, wenn das Kommentierte nur eine Schimäre ist?
Fotos zu Fotos, Texte als Arbeiten zu Arbeiten, Plakate zu Plakaten, eine Beleuchtungssituation zum Raum, u.a.
Bezugnahmen sind eigene Arbeiten und Trophäen der Kunstgeschichte bzw. Lieblinge der Appropriation-Gemeinde; im Kommentar 2. Ordnung wird das Unbeabsichtigte be- und angemerkt und offen gelegt; das populäre Umfeld darf nicht fehlen, die Räumlichkeiten auch nicht. Und die Frage, aus welcher Zeit gesprochen wird.
>>> www.c8v.de/vol1-7/index.html
>>> C&V-Plakatserie
>>> www.c8v.de/kommentar/index.html
Copieren und Verfälschen, Vol # 4
Frise, Hamburg, 2007
Mit Markus Binner, Boris Kahnert, Jochen Lempert, Lars Nowak
Ist es möglich, Kommentare als etwas Eigenes zu zeigen? Oder versinkt der Kommentar dann sofort in Unabhängigkeit, geht unter vor lauter Autonomie? Wir sagen Nein. Erst allein durch seine Hebung auf den Sockel, glänzt und spiegelt er voller Bezüglichkeit.
Zeigt sich der Kommentar ohne das, worauf er bezogen ist, erweitert er dieses dann noch? Und wenn der Kommentar die Aufgabe hat, das zu sagen, was verschwiegen artikuliert war, zum ersten Mal zu sagen, was schon gesagt worden ist - wie ist dies dann ohne das Artikulierte, ohne das, was gesagt worden ist?
Achtung, außerdem haften dem Commentor weiterhin die Erfindung, die Hirngespinste, Erdichtung und Lüge an. Und er ziehe es vor, so zu tun, als gäbe es diese Arbeiten bereits, und ein Résumé, einen Kommentar vorzulegen. Was also, wenn das Kommentierte nur eine Schimäre ist?
Fotos zu Fotos, Texte als Arbeiten zu Arbeiten, Plakate zu Plakaten, eine Beleuchtungssituation zum Raum, u.a.
Bezugnahmen sind eigene Arbeiten und Trophäen der Kunstgeschichte bzw. Lieblinge der Appropriation-Gemeinde; im Kommentar 2. Ordnung wird das Unbeabsichtigte be- und angemerkt und offen gelegt; das populäre Umfeld darf nicht fehlen, die Räumlichkeiten auch nicht. Und die Frage, aus welcher Zeit gesprochen wird.
>>> www.c8v.de/vol1-7/index.html
>>> C&V-Plakatserie
>>> www.c8v.de/kommentar/index.html